Vier neue Termine: Die Rhein-Main-Deponie GmbH (RMD) lädt zu Deponieführungen nach Flörsheim-Wicker ein

Umweltgerechte Entsorgung und Verwertung von Abfällen, effektive Kreislaufwirtschaft sowie nachhaltige Stromerzeugung – die Deponie in Flörsheim-Wicker hat sich zu einem weltweit anerkannten Technologiestandort entwickelt.

 

Wir möchten Ihnen den Deponiepark gerne in seiner ganzen Vielfalt vorstellen und laden Sie sehr herzlich zu einer Deponieführung ein.

 

Vier Termine stehen für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Auswahl:

 

Samstag, 25. Januar 2020, 11 Uhr (ausgebucht)

Freitag, 31. Januar 2020, 15 Uhr

Samstag, 1. Februar 2020, 11 Uhr (ausgebucht)

Freitag, 7. Februar 2020, 15 Uhr

 

Bei der rund zweistündigen Deponieführung erhalten alle Teilnehmer einen detaillierten Einblick in den modernen Umgang mit Abfällen. Die Themen reichen von fachgerechter Abfallbehandlung und Abfalllagerung über die Vergärung von Bioabfall zur Erzeugung von grünem Strom bis hin zu Artenschutz und Artenvielfalt auf dem Deponiegelände. Bei der Deponietour erfahren Sie zudem alles Wissenswerte zur geplanten Deponieerweiterung.

 

Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl (max. 25 Personen) ist eine Anmeldung für die einzelnen Termine erforderlich.

 

Melden Sie sich gerne unter der Telefonnummer 06145 9260-1110 oder per E-Mail unter pr@deponiepark.de zur Deponieführung an.

 

Ihr RMD-Team

 
 

Aktiver Klimaschutz durch regionale Entsorgung: Erweiterung der Deponie

 Interessierte können sich ab sofort mit eigenen Ideen und Kommentaren am Prozess beteiligen sowie ihre Vorbehalte äußern: https://www.rmd-erweiterung.de/dialoge/floersheim-wicker

Die Erweiterung der Deponie ist auf einer bereits vorhandenen, rund 18 Hektar großen Fläche geplant. Damit sind etwa 20 Prozent des Deponiegeländes betroffen. Es wird überwiegend die durch die Höchstspannungstrasse gebildete Senke verfüllt sowie die bislang nicht abgedeckten Teile der Deponie einbezogen. Die Deponie in Wicker hat den Vorteil, dass kein zusätzliches Gelände bzw. Fläche benötigt wird, da große Teile der Infrastruktur vorhanden sind und weiter genutzt werden können. Die Deponierweiterung ist innerhalb des roten Bereichs im Bild geplant.

 

RMD lädt zur Bürgerinformationsveranstaltung am 26. November 2019

Die Rhein-Main-Deponie GmbH (RMD) hat eine lange Historie. Die ehemalige Müllkippe hat sich zu einem innovativen Standort mit nachhaltiger Stromerzeugung entwickelt. Insgesamt tragen rund 150 Mitarbeiter zu einer effektiven Kreislaufwirtschaft bei. Sie verbinden Entsorgungssicherheit mit aktivem Klima- und Artenschutz.
Allerdings ist nach jetzigem Stand das Deponievolumen in spätestens zwei Jahren ausgeschöpft und die RMD als regionaler Entsorger und größter Produzent von ‚grünem‘ Strom im Main-Taunus-Kreis gefährdet. Aus diesem Grund erarbeitet das Unternehmen zurzeit einen Genehmigungsantrag für eine Erweiterung auf dem bestehenden Gelände.
Den Planungsprozess möchte die RMD transparent gestalten und lädt Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure aus Wirtschaft und Politik zu einer Informationsveranstaltung ein, die am Dienstag, 26. November 2019, von 18 bis 20 Uhr, in der Goldbornhalle (Prälat-Müller-Weg 4, 65439 Flörsheim-Wicker) stattfindet.
Interessierte sind sehr herzlich eingeladen, sich über das Vorhaben der RMD zu informieren und sich mit eigenen Ideen und Kommentaren am Prozess zu beteiligen.
 

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LKW-Unfall auf B40: RMD setzt sich für schnelle Reparatur der Brücke ein

Flörsheim-Wicker, 29. Oktober 2019: Das Reparaturverfahren der Brücke an der B40, die durch einen LKW-Fahrer vor vier Monaten massiv beschädigt wurde, dauert länger als ursprünglich angenommen. Heino von Winning, Geschäftsführer der Rhein-Main Deponie GmbH (RMD), bittet die betroffenen Autofahrer weiterhin um Verständnis und Geduld: „Wir sind als Geschädigter selbst intensiv betroffen und versuchen mit allen Kräften, das Problem zu lösen. Die Auslastung der Bauwirtschaft, die vielen Brückenbauten in der Region und die benötigte besondere Expertise der Planer und Gutachter erschweren dabei jedoch den schnellen und reibungslosen Prozess.“ Sobald das Ende der einspurigen Verkehrsführung, die nicht nur ärgerlich für Autofahrer ist, sondern auch viel Geld kostet, absehbar ist, wird die Öffentlichkeit seitens der RMD informiert.

Inzwischen sind die Zuständigkeiten für die Bau-Genehmigungen weitgehend geklärt. Fest steht, dass die jetzige Brücke abgerissen werden muss. Ein technisches Konzept für den Neubau liegt bereits vor. Als Übergangslösung wird eine temporäre Brücke montiert, die für den Erhalt der Versorgungsleitungen nötig ist. Bis zum Start der Montage wird jedoch noch einige Zeit vergehen, da die vorübergehende Brücke ein ähnliches Genehmigungsverfahren durchlaufen muss wie eine neue Brücke und die Installation mit einer Spannweite von 40 Metern eine große technische Herausforderung darstellt. Jedoch kann nur mit dieser Übergangsbrücke mittelfristig die Fahrbahn wieder zweispurig befahren werden.

Der finale Neubau wird dann als komplette Vormontage geplant, sodass zur Installation voraussichtlich nur wenige Tage benötigt werden.

 

 

 

Auslegung des Eigenkontrollberichtes 2018 für die Deponie Flörsheim-Wicker

Gemäß § 6 der Verordnung über die Eigenkontrolle von oberirdischen Deponien liegt der Eigenkontrollbericht für das Berichtsjahr 2018 für die Deponie Flörsheim-Wicker in der Zeit vom 01.06.2019 – 01.06.2020 an folgender Adresse zur Einsicht aus:
 
Rhein-Main Deponienachsorge GmbH
Betriebsgebäude
Rhein-Main-Deponiepark 1
65439 Flörsheim am Main
 
Die Einsichtnahme kann während der üblichen Öffnungszeiten erfolgen.

Weiterhin steht der Eigenkontrollbericht in diesem Zeitraum auch auf unserer Homepage zum Download für Sie bereit:
Eigenkontrollbericht Rhein-Main Deponiepark Wicker