Rohstoffe: Die Deponie als Recyclingpark

Unsere Philosophie ist es, vermehrt in Stoffkreisläufen zu denken. Anders ausgedrückt: Kann ein Stoff nicht mehr in den Kreislauf zurückgeführt werden, sollte er zumindest optimal recycelt werden –  zum Sekundärrohstoff. Durch dieses Vorgehen schonen wir nicht nur wertvolle Ressourcen, weil wir primäre Rohstoffe einsparen. Wir profitieren auch finanziell, weil die Aufbereitung von Sekundärrohstoffen in der Regel wirtschaftlicher ist, als Primärrohstoffe neu zu kaufen. 

 

Folgerichtig hat die RMD auf der Deponie Flörsheim-Wicker in den vergangenen Jahren eine Vielzahl unterschiedlicher Recyclinganlagen errichtet. Allen gemeinsam ist, dass sie von der vorhandenen Infrastruktur profitieren und sich im Rahmen der stofflichen und energetischen Verwertung gegenseitig ergänzen. Ein Ergebnis dieses Prozesses war die Einführung der Bezeichnung „Rhein-Main Deponiepark“ im Jahr 2006.

 

Auch der Deponiepark Brandholz zielt darauf ab, durch eine sinnvolle Auswahl und Anordnung von Recyclinganlagen größtmögliche Synergien zu generieren.