Über uns

Zu unserer Unternehmensgruppe gehören die Rhein-Main Deponie GmbH (RMD), die Main-Taunus-Recycling GmbH (MTR) und die Rhein-Main Deponienachsorge GmbH (RMN). Hauptsitz ist der Rhein-Main Deponiepark zwischen Wicker, Hochheim und Massenheim. Der Rhein-Main Deponiepark ist zugleich Standort der Deponie Flörsheim-Wicker, wo wir Anlagen zur Entsorgung und Wiederverwertung von Abfällen sowie zur Erzeugung erneuerbarer Energien betreiben. Ebenfalls in unsere Zuständigkeit fällt die kontinuierliche Nachsorge, Sanierung und Sicherung der Deponie Flörsheim-Wicker.

 

Darüber hinaus ist unsere Unternehmensgruppe verantwortlich für die Sanierung und Sicherung des Deponieparks Brandholz zwischen Usingen und Neu-Anspach im Hochtaunus sowie der Schlackedeponie Offenbach-Heusenstamm. Auch im Deponiepark Brandholz betreiben wir Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien.

 

 

Wie alles anfing

 

Im Jahr 1999 trat die Neuordnung der Abfallentsorgung im Rhein-Main-Gebiet in Kraft. Als Folge fiel die Verantwortung für die Abfallentsorgung zurück an die kreisfreien Städte Frankfurt und Offenbach, die Kreise Offenbach, Hochtaunus und Main-Taunus sowie an die Städte Maintal und Bad Vilbel.

 

Am 1. Januar 1999 erhielt die Rhein-Main Deponie GmbH den Auftrag zum Betrieb der Hausmülldeponie Brandholz bei Neu-Anspach, der Schlackendeponie Offenbach-Heusenstamm und des Umweltlabors Frankfurt-Sossenheim. Zeitgleich übernahm der Hochtaunuskreis die Hälfte der Geschäftsanteile an der RMD. Der Main-Taunus-Kreis und der Hochtaunuskreis sind seitdem gleichberechtigte Gesellschafter. Zum 31. Dezember 1999 folgte die Übertragung von Geschäftsanteilen der Main-Taunus-Recycling GmbH (MTR) auf die RMD, die seitdem 75,02 Prozent an der MTR hält. Auf diese Weise konnten wesentliche Bereiche der umweltgerechten Abfallentsorgung gebündelt werden.