Einbindung der Deponie in Natur und Landschaft

Der größte Teil der Deponieflächen wird zu einem grünen Hügel umgestaltet. Ausgenommen davon ist nur der südwestliche Teil des Geländes, der die vorhandenen Anlagen und Einrichtungen beherbergt.

 

Um die Deponie optisch in das vorhandene Landschaftsbild zu integrieren, erhalten die Böschungen des Deponiekörpers Gehölzanpflanzungen. Darüber hinaus sind außerhalb des Deponiezauns an der westlichen und vor allem östlichen Grenze kleinere Hügel aufgeschüttet, die eine sanfte Einbindung des Deponiehügels in die Landschaft ermöglichen. Die Oberfläche der Deponie wird als Wiese eingesät und mit kleinflächigen abgestuften Gehölzgruppen aus einheimischen Strauchpflanzen bepflanzt. Die Pflege übernehmen Schafe, die die Flächen beweiden.

 

Auf diese Weise ist im Laufe der Zeit eine offene Landschaft entstanden, die seltenen Pflanzen und Tieren Schutz bietet und ihre Bestände schützt. Dies gilt vor allem für rar gewordene Vogelarten wie beispielsweise Bodenbrüter.